5 Bücher, die mein Leben verändert haben
- Melissa Sonnleitner
- 11. Sept. 2025
- 2 Min. Lesezeit
Es gibt Bücher, die liest man – und dann legt man sie wieder weg. Und es gibt Bücher, die begleiten einen, als hätten sie eine Botschaft genau für diesen Moment. Sie haben mir Türen geöffnet, mich herausgefordert und mich immer wieder daran erinnert, dass mehr möglich ist: mehr Liebe, mehr Bewusstsein, mehr Lebendigkeit.
Heute möchte ich meine fünf absoluten Lieblingsbücher mit dir teilen.
1. Eine neue Erde – Eckhart Tolle
Dieses Buch war für mich ein Aufwachen. Eckhart Tolle beschreibt so klar, wie sehr unser Ego uns in Gedankenmustern gefangen hält – und wie viel Freiheit entsteht, wenn wir uns mit dem Hier und Jetzt verbinden. „Eine neue Erde“ ist für mich wie ein Anker geworden. Immer wenn ich mich in Dramen verliere, hilft es mir, mich wieder zu erinnern: Frieden beginnt in mir, in diesem Moment.
2. Die vier Versprechen – Don Miguel Ruiz
So klein, so schlicht – und doch so kraftvoll. Als ich es das erste Mal las, dachte ich: „Das klingt fast zu einfach.“ Aber gerade diese Einfachheit macht es so transformierend. Die vier Versprechen sind:
Sei tadellos mit deinen Worten.
Nimm nichts persönlich.
Ziehe keine voreiligen Schlüsse.
Tu immer dein Bestes.
Und sie begleiten mich bis heute. Immer wenn ich merke, dass ich in alte Muster falle – z. B. etwas persönlich nehme oder mich selbst zu sehr unter Druck setze – erinnere ich mich an diese vier Sätze. Sie sind wie ein Kompass für Klarheit und innere Freiheit.
3. Pussy – Regina Thomashauer
Dieses Buch hat mich tief berührt. „Pussy“ hat mir Worte für etwas gegeben, das ich innerlich spürte: dass unsere weibliche Kraft, Lust und Kreativität nicht getrennt voneinander existieren, sondern eins sind. Es hat mir Mut gemacht, Sexualität nicht länger zu verleugnen oder kleinzuhalten, sondern sie als Quelle für Freude, Selbstliebe und Lebendigkeit zurückzuerobern.
4. Calling in the One – Katherine Woodward Thomas
Dieses Buch hat mich in meiner Arbeit als Dating Coach schon oft begleitet. Es geht hier nicht darum, den „richtigen“ Partner zu suchen, sondern sich innerlich zu öffnen. Alte Wunden zu heilen, Platz zu schaffen – und sich selbst in Liebe zu begegnen. Für mich war „Calling in the One“ erneut eine sanfte, aber ehrliche Einladung: nicht nur auf den anderen zu warten, sondern mich selbst zu wählen. In Kombination mit transformativer Coaching-Begleitung, kann das dein Leben und deinen Zugang zur Liebe tatsächlich verändern.
5. Entfalte dein erotisches Potenzial – Sheri Winston
Wenn ich ein Buch als Schatz bezeichnen würde, dann dieses. Sheri Winston vereint so viel Wissen über Anatomie, Energie und Lust – und schreibt gleichzeitig leicht, liebevoll und inspirierend. Es hat mir gezeigt, wie viel mehr in unserer Sexualität steckt als wir oft glauben. Dass Erotik nicht etwas ist, das wir „haben müssen“, sondern ein Feld, das wir kultivieren, erforschen und genießen dürfen.
Mein Fazit
Alle diese Bücher haben mich auf ganz unterschiedliche Weise geprägt. Manche haben mir Sprache für Dinge gegeben, die ich vorher nur gefühlt habe. Andere haben mich wachgerüttelt und neue Türen geöffnet.
Wenn du gerade selbst auf der Suche bist – nach mehr Bewusstsein, nach erfüllender Liebe, nach verkörperter Selbstliebe – dann könnten diese Bücher auch für dich wertvolle Begleiter sein.















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