Meine eigene Reise
- Melissa Sonnleitner
- 15. Sept. 2025
- 3 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 8. Okt. 2025
Was auch immer du dir erträumst, wonach auch immer du dich sehnst – es ist möglich. Und ich sage das nicht einfach nur so, weil ich an Wunder glaube oder weil ich mich schon seit meiner Kindheit für Spiritualität und Persönlichkeitsentwicklung interessiert habe. Ich sage das, weil ich es jeden Tag erlebe.
Ich wache in dem Leben auf, das ich mir vor Jahren erträumt hatte – und es ist NOCH BESSER und wird immer schöner. Und nein, es ist dadurch nicht perfekt oder nur einfach. Die Herausforderungen sind allerdings zu Schwellen geworden, die noch mehr Tiefe, Lebendigkeit, Freude und Liebe eröffnen.

Meine Jugend
Aufgewachsen bin ich in Seitenstetten, Niederösterreich, wie schon meine Eltern und Großeltern. Meine Kindheit war geprägt von Natur, Tieren, Singen, Freunden, Radfahren, Verwandtschaft – und gleichzeitig von Wundern, Liebe und Herausforderungen.
Meine Eltern liebten mich auch damals über alles und gaben mehr als ihr Allerbestes. Doch es gab immer etwas, womit wir zu kämpfen hatten: gesundheitliche Themen, Spannungen untereinander – und drei späte Fehlgeburten meiner Mutter, durch die ich das einzige Kind der Familie blieb. Schon früh lernte ich, meine Eltern aufzuheitern, Hoffnung zu schenken. Schließlich war ich die, die ihnen blieb. Aber gleichzeitig schlussfolgerte ich: mir blieb niemand.
Dieses Gefühl wiederholte sich später in meinen Beziehungen. Niemand blieb. Niemand wollte sich binden. Was man von mir wollte, war Sex – zumindest war das meine Schlussfolgerung aus meinen Teenager-Erfahrungen. Sexualität gehörte nie mir, sondern war für Männer da. Ich fühlte mich leer, ausgenutzt, verletzt, meines Wertvollsten beraubt und dann weggeschmissen.
Während ich das schreibe, spüre ich, wie viel Wut sich damals gegenüber Männern aufbaute. Sogar Ekel und Verachtung. Ein Teil von mir wollte eine Beziehung, ein anderer hatte genug davon – weil das Ergebnis immer wieder dasselbe war. Und ich kann hier und heute so gut sehen, wie meine Prägungen und eigenen Entscheidungen genau diese Realität erschaffen hatten. Die Erfahrungen unserer Vorfahrinnen und des Kollektivs beeinflussen uns alle mit.
Liebe ist immer da
Ich sehe heute, dass die Liebe nie weg war. Es geht darum, sie wieder zuzulassen und anzunehmen. Wenn wir unsere Kapazität für das Gute, Genuss und Liebe im Leben erweitern – und ja, das ist die Arbeit mit dem Nervensystem – dann treffen wir auch im Außen Entscheidungen, die uns das größte Glück ermöglichen.
Für mich ist es wie das frischeste, hochwertigste Gemüse, dass zuerst vielleicht nicht so schmeckt, wenn unser System viel Zucker und Industrienahrung gewohnt ist. Fast ob uns die Lebendigkeit darin stört, das Licht blendet und wir unser ganzes System erst updaten müssen, damit es uns schmeckt. Damit es zudem wird, wonach wir uns zutiefst sehnen, müssen wir erst integrieren, wie es sich anfühlt, wirklich GENÄHRT zu werden.
Heute
Das erlebe ich auch mit der Intensität und Lebendigkeit des Dschungels, in dem ich seit November 2024 wohne. Wie mich das Leben nach Nosara, Costa Rica führte, ist eine andere Geschichte und mit der Entscheidung verbunden, die ich ein Jahr zuvor spontan für mich traf: das VITA Coaching Training bei Layla Martin zu machen. Obwohl ich sie nicht kannte, war es ein Ganzkörper-Ja, das ich seit Jahren nicht mehr gespürt hatte.
Auch wenn ich bereits für Jahre Persönlichkeitsentwicklung und Spiritualität für mich erforscht hatte: Dieses Ja veränderte mein Leben. Während mir zuerst gar nicht bewusst war, dass es ein tantrischer Ansatz ist, fasziniert mich diese Welt nun mehr und mehr. Ich begann, meine Geschichte nicht länger gegen mich zu verwenden, sondern sie zu verstehen.
Heute liebe ich Männer und gehört meine Sexualität mir. Meine Macht und Verantwortung liegt mehr und mehr in meinen Händen, weshalb ich Entscheidungen treffen kann, die mir dienen. Ich werde geehrt und respektiert (vor Allem von mir selbst). Ich kann meine Bedürfnisse ausdrücken, gesunde Grenzen setzen und Herzensmauern fallen lassen. Mich fallen lassen. Ich weiß wer ich bin und kenne meinen Wert. Während ich noch Single bin, sehe ich, welche Männer in mein Leben kommen und was dadurch für mich möglich wird. Ich muss nicht suchen, um Liebe kämpfen oder etwas beweisen - ich ziehe an. Ich kann mich voller Hingabe in meine Weiblichkeit sinken lassen und sie neu für mich entdecken. Von hier aus fühlt sich Dating leicht und erfüllend an – eine Phase, die mir selbst und meinem Wachstum gehört, im Vertrauen darauf, dass ich bereit sein werde, wenn ER vor mir steht. Und das nächste Kapitel beginnt....
Ich bin den Weg selbst gegangen – durch die Tiefen, über die Schwellen, hin zu mehr Liebe, Klarheit und Selbstvertrauen. Meine Geschichte ist der Beweis, dass diese Arbeit wirkt. Alles, was ich daraus gelernt habe, möchte ich heute mit dir teilen. Es ist meine größte Passion, auch für dich diesen Wandel möglich zu machen. Wenn du dich irgendwo wiedergefunden hast, dann weiß ich: Ich kann dich unterstützen. Vereinbare gerne einen kostenfreien Discovery Call, um meine Arbeit kennenzulernen.
Mit ganzem Herzen, Melissa


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